Montag, 14. April 2014

Plötziade - Weißbrot in zwei Varianten

Es wird mal wieder Zeit für ein Brot, gebacken von der Kirschfrau. Da kommt die Plötziade gerade recht. Dieselben Zutaten und hoffentlich viele Varianten - ich bin gespannt auf die Ergebnisse der Plötziade.

Variante 2 - Brot 1
Vorgegeben sind die Grundzutaten
450g Weizenmehl 550er
50g Roggenvollkornmehl - hier gibt es den Roggen frisch gemahlen
10g Salz,

Frei wählen kann man die Mengen von 
Hefe und/oder Sauerteig (Gesamtmehlmenge beachten)
Wasser

Dazu habe ich 2 Varianten probiert. Mein erster Versuch bestand aus

350g Weizenmehl 550er
50g Roggen
10g Salz
200g Weizensauer, frisch gefüttert, d.h. 100g Weizenvollkornmehl und 100ml Wasser
3g Trockenhefe
300ml Wasser (ich wollte schon immer mal einen sehr feuchten Teig probieren und habe vorsichtshalber mit einem Mißerfolg gerechnet)

Variante 1 - Kruste, einschneiden hat nix gebracht

Variante 1- Krume
Das Salz im lauwarmen Wasser auflösen, der Weizensauer befand sich sowieso (wegen der Auffrischung/Fütterung) in einer großen Schüssel, die Hefe wurde auf den Weizensauer gestreut, der Roggen frisch gemahlen und zusammen mit dem Kuchenmehl in die Schüssel gegeben, das Salzwasser obendrüber und mit dem Knethaken wurde alles 10 Minuten zu einem Teig verknetet, der sich vom Schüsselrand gelöst hat. Er war allerdings so zähflüssig, daß man ihn nicht von Hand bearbeiten konnte.
Für 30 Minuten dem Teig in der abgedeckten Schüssel eine Ruhe gönnen.

Nun die Form einfetten (eine kleine Emaillekastenform mit Margarine ausstreichen). Faltung oder Kneten war unmöglich, der Teig klebte sehr gut, also alles nur mit dem Teigschaber in die Form kippen und mindestens eine Stunde im beleuchteten Backofen gehen lassen.

Eigentlich hatte ich gehofft, ich könnte sehen, wie der Teig aufgeht, aber das Brot blieb so klein wie vorher, lediglich die Teigoberfläche war so zusammenhängend und elastisch, daß das obligatorische Einschneiden nicht gelungen ist. Deshalb habe ich auch mit einem Klitschbrot gerechnet. Auf das Einsprühen mit Wasser habe ich verzichtet.

Den Backofen auf 230°C Umluft vorheizen und das  Brot in den Ofen schieben. Nach 10 Minuten kurz die Ofentür öffnen, um Schwaden abzulassen und die Temperatur auf 200°C reduzieren. Nach weiteren 10 Minuten nochmal kurz schwaden und auf 180°C zurückdrehen. Jetzt noch 40 Minuten backen, sodaß die Gesamtbackzeit eine Stunde beträgt.

Das Ergebnis überraschte dann doch, optisch nicht so der Hingucker, ein wunderbar feuchtes elastisches Weißbrot mit einem minimalen Klitschstreifen (der Liebste ist überzeugt davon, daß man mit einer etwas besseren Teigführung den Streifen vermeiden kann) mit herzhaften Geschmack, die Kinder waren begeistert. Ein Minuspunkt für mich ist der Salzgehalt, den finde ich persönlich zu hoch. Es schmeckte beim Reinbeissen ziemlich salzig und außer Butter hat dann nichts mehr draufgepaßt. Bei weiteren Versuchen, dieses Weißbrot zu backen, reduziere ich die Salzmenge auf 5-7 g.

Variante 1- mittige Krume mit minimalem Klitschstreifen unten

Der 2. Versuch wird die doppelte Rezeptmenge beinhalten, ein kleines Brot im Ofen ist uneffektiv und reicht eh nicht lange, die Weizensauermenge werde ich bei 200g lassen und das Wasser ein wenig reduzieren. Der Plötziade wegen muß ich dann auch den Salzgehalt verdoppeln, aber nur für dies eine Mal.

Variante 2 - Brot 2


Variante 2 für 2 kleine Weißbrote

800g Weizenmehl 550er
100g Roggen, frisch gemahlen
20g (4 TL) Salz
200g Weizensauer, frisch gefüttert (100g Weizenvollkornmehl, 100ml Wasser)
1 TL (5g)  Hefe
500ml Wasser

Zubereitung wie oben schon beschrieben, 10 Minuten kneten, 30 Minuten Teigruhe, 1h in der gefetteten Form gehen lassen, Ofen vorheizen und backen.

Der Teig ist fester und läßt sich nach der Teigruhe falten, nach dem Einfüllen in die Formen habe ich ihn mit Wasser besprüht.Und seltsamerweise fand ich das Salz nicht so aufdringlich vorschmeckend.

Variante 2 - Krume (Foto könnte besser sein, aber man sieht die Struktur)

Montag, 31. März 2014

Bärlauch-Walnuß-Pesto

Heute gibt es mal ein herzhaftes Rezept mit Walnüssen: Spaghetti mit Bärlauch-Walnuß-Pesto

Die Bärlauchzeit ist da und hier müssen dringend die Vorräte aufgefüllt werden. Mr. Muffin vermißt dieses leckere Pesto.



Wenn man Bärlauch das ganze Jahr genießen möchte, empfehle ich diese Bärlauchwürze. Sie ist auch Grundlage für mein Bärlauch-Walnuß-Pesto.

Für 2-3 Portionen braucht ihr

2 TL Bärlauchwürze
50g Walnüsse
25-30g Pecorino (oder Parmesan)
2 EL Olivenöl
ca. 4 EL Wasser (nach Bedarf auch mehr)

Die Walnüsse werden im Mörser fein zerstoßen, damit auch das Öl austreten kann. In einer Schüssel werden die Walnüsse mit der Würze gemischt, der fein geriebene Pecorino und das Öl kommen hinzu, mit einer Gabel wird alles gemischt und noch Wasser hinzugefügt, bis das Pesto die richtige Konsistenz hat.

Zu frisch gekochten Spaghetti genießen.

Dienstag, 18. Februar 2014

Walnuß-Honig-Kuchen

Immer im Februar wünscht sich der Liebste diesen Kuchen. Deshalb wird er auch endlich mal gepostet. Damit der Kuchen schmeckt, muß er durchziehen, eine Woche oder länger. Man kann ihn prima auf Vorrat backen und selbst nach 2-3 Monaten Lagerzeit schmeckt er noch saftig. 

Das Originalrezept findet ihr hier. Allerdings ist dieser Klassiker ein Kuchen und keine Torte, er wird ja nur gebacken und nicht danach noch aufwendig verziert. Man könnte ihn mit Schokolade überziehen, aber das macht auch noch keine Torte und ist auch nicht nötig.

Dank des monatlichen Walnußpäckchens habe ich genügend Nüsse zum Naschen und Backen, Mr. Muffin hilft auch fleißig beim Knabbern mit.

Der erste oder zweite Versuch vor 4 Jahren.

Für den Mürbeteig braucht ihr:

350g Mehl
150g Zucker
250g Butter
1 Prise Bourbonsalz
1 Pä. Finesse Zitronenschale bzw. den Abrieb einer halben Zitronenschale (wobei es schwer ist, unbehandelte Zitronen zu kriegen)

Alles zu einem Teig kneten und mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. In der Zwischenzeit wird die Füllung bereitet.

Dafür benötigt ihr:

300g grob zerhackte Walnüsse
150g Zucker
4 EL Honig
1 Becher (200g) Sahne
2 EL Aprikosenmarmelade

Die Walnüsse werden in einer Pfanne ohne Fett unter Rühren geröstet, bis sie aromatisch duften. Honig und Zucker in einem Topf auf mittlerer Flamme unter Rühren schmelzen lassen, Walnüsse und Sahne dazugeben und  kurz aufkochen lassen. Jetzt noch die Aprikosenmarmelade unterrühren, bis sie sich gelöst hat.
Die Masse abkühlen lassen.

Den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Nun wird eine 24er Springform mit Backpapier ausgekleidet. 2/3 des Mürbeteigs werden für Boden und Rand benötigt, man kann  einfach 1/3 des Teiges in die Form streuseln und breitdrücken, wenn noch was fehlt, kommt was vom zweiten Drittel dazu. Dann macht man kleine Rollen aus dem Rest des zweiten Drittels und formt daraus den Rand. Darauf achten, daß keine Löcher entstehen und das der Rand gleichmäßig hoch ist.

Jetzt wird die Nussmasse eingefüllt und gleichmäßig verteilt.

Das letzte Drittel vom Teig ist für die Decke und eventuelle Verzierungen. Es wird zwischen Frischhaltefolie ausgerollt, die Kuchenform kann man als Maß aufdrücken. Der überstehende Rand wird abgeschnitten und zuletzt für Verzierungen benutzt. Die runde Platte wird auf den Kuchen gelegt und am Rand festgedrückt, sodaß keine Füllung mehr rausschaut. Aus dem Rest Teig kann man nach Belieben Verzierung herstellen, z. B. Jubiläumszahlen, Blumen etc. - dies wird auf dem Kuchen platziert.

Nun kommt der Kuchen für eine halbe Stunde in den Backofen, sollte er zu dunkel werden, kann er mit Alufolie abgedeckt werden (ist mir noch nie passiert). Dann die Temperatur etwas runterregeln und noch für weitere 10 Minuten bei 100°C backen.  In der Form abkühlen lassen, damit die Füllung fest wird und nicht rausläuft.

Gerne backe ich ihn am Abend, dann kühlt der Kuchen über Nacht in der Form ab und wird am nächsten Morgen in Alufolie verpackt und in den Vorratsraum gelegt.

Angeschnitten wird er dieses Jahr nächtsten Sonntag, gebacken hab ich letzten Donnerstag.

Montag, 20. Januar 2014

Bananen-Walnuß-Muffins

Mr. Muffin hat sich schon seit längerem mal wieder gewünscht, weswegen er seinen Namen verpaßt bekommen hat ;)
Und dieses Jahr steht im Zeichen der Walnuß - es gibt ein Walnußabo, das jeden Monat ein Kilo, schon geknackt und in 200g Portionen abgepackt, per Post in meine Zauberküche liefert. Ganz lieben Dank an Zorra vom Kochtopf, der kulinarische Adventskalender hat mir das Abo beschert :)
Zu Walnüssen paßt eine ganze Menge an Zutaten, wie ihr dieses Jahr sehen werdet, zum Beispiel Bananen, wenn sie schön reif sind.




Seit ich das Backbuch von C. Barcomi habe, werden alle meine Muffins besser, die Tipps mit den dreigeteilten Zutaten (weich/flüssig zuerst, dann Mehl und trockene Zutaten nur mit Holzlöffel unterrühren und zuletzt die stückigen Extras) sind goldwert. Ihre Banana Walnut Muffins habe ich ein wenig auf meine Bedürfnisse abgewandelt.
Mini-Muffins finde ich handlicher, auch für kleine Zuckerschneckenhände und wenn man seine Brotbüchse mit vielen kleinen Muffins füllt, dann freuen sich auch die Schulfreunde auf das Teilen, wie Fräulein Bagel mir verraten hat.

Für ca. 40 Mini-Muffins braucht ihr:

(1)
125g weiche Butter
125g Zucker
2 Eier, Größe L
3 reife, mittelbraune, Bananen

(2)
325g Mehl
1 geh. TL Weinsteinbackpulver
1 Msp. Nelke
1 Msp. Muskat

(3)
75g Walnüsse, mit der Hand zerbröckelt

Der Backofen wird auf 170°C Umluft vorgeheizt, das/die Minimuffinblech/e mit Muffinpapier bestückt. Alle Zutaten werden bereitgestellt, die unter (2) werden schon vermischt und die Bananen werden mit einer Gabel zu Brei gedrückt und geschlagen, so daß keine Stücke mehr übrig sind.
Zunächst wird die weiche Butter mit dem Zucker schaumig gerührt, dann kommen die Eier hinzu. Jetzt wird noch der Bananenbrei untergerührt, dann hat der Handmixer seine Arbeit getan und kann beiseite gestellt werden.
Jetzt werden die trockenen Zutaten mit einem Holzlöffel (ein ganz spezieller mit flachem Kopf kommt bei mir nur für Teig zum Einsatz) untergerührt und --gehoben, es dürfen ruhig noch Mehlspuren zu sehen sein. Zuletzt werden die Walnußstückchen mit untergerührt.
Der Teig wird in das Muffinblech gefüllt, auch hier habe ich meinen "Minimuffinmaßlöffel" (ein Joghurtlöffel mit langem Stiel und etwas größerer Mulde) und kommt für 20 Minuten in den Ofen.
Wenn die Muffins noch warm sind, klebt das Muffinpapier ziemlich, aber das gibt sich. Dem Liebsten schmecken sie besser, wenn sie kalt und durchgezogen sind.


Mittwoch, 20. November 2013

Walnuß-Schmand-Torte

Die Zuckerschnecke hatte Taufe und wir einen vollen Terminkalender. Da kommt dann schon die Frage auf, wie man für so ein Fest auch noch jede Menge Kuchen und Torten backen kann. Normalerweise ist der Tag schon mit Baby ausgefüllt. Das Geheimnis ist eine gute Vorbereitung und jede Menge Rezepte, die ausreichend vorher gebacken werden müssen. In meinem Rezepteordner fand sich dieses Rezept von Chefkoch, das schon einmal probiert und mit ein paar Änderungen für gut befunden wurde. Für den Supergeschmack muß man 5 Tage warten, also ideal zum Vorbereiten.


Die Torte besteht aus 4 Mürbeteigböden, die mit einer Schmand-Walnuß-Masse bestrichen werden. Am letzten Tag kommt dann noch die Sahnegarnitur darauf.

Für den Mürbeteig braucht ihr:

450g Mehl
200g Butter
100g Zucker
2 EL Vanillezucker
1 Ei
50g gemahlene Walnüsse

Eine oder zwei 26er Springformen mit Backpapier auslegen, den Ofen auf 170-180°C vorheizen. Alles zu einem Teig verkneten, vierteln und jeweils ein Viertel in die Springform geben. Etwa 20 Minuten backen, bis der Boden goldgelb aussieht. Nacheinander die 4 Böden backen.

Für die Walnuß-Schmand-Masse braucht ihr:

300g gemahlene Walnüsse
150g Zucker
2 EL Vanillezucker
400g (2 Becher) Schmand (Sauerrahm mit 24% Fett)

Alles zusammenrühren.
Einen Springformring mit Backpapier ummanteln (je nach Springformbeschaffenheit könnte die Creme sich verfärben und  das sieht dann nicht lecker aus, bei meinem ersten Versuch hatte ich ein paar schwarze Flecken am Rand).
Die Masse auf die Böden streichen und alles übereinander legen. Mindestens einen Tag abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen. Optimal sind 5 Tage, dann hat sich das Aroma voll entfaltet.


Am Tag des Verzehrs, den Springformrand entfernen und die Torte noch mit steifgeschlagener Sahne und halben Walnüssen verzieren.
Dazu braucht ihr:

2 Becher (400g) Schlagsahne
2 EL Vanillezucker
4 TL Sahnesteifungsmittel (das von Küchle steht in meiner Küche)
13 halbe Walnüsse

Vanillezucker mit Sahnesteif mischen, damit die Sahne steifschlagen, mit Löffel und Messer die Sahne auf und an die Torte bringen und zuletzt mit Walnußhälften dekorieren.

Bis zum Verzehr wieder kühlstellen. Es empfiehlt sich, möglichst kleine Stücke zu schneiden, die Torte ist sehr gehaltvoll.

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Frühstücksblume - WBD 2013

Für mich ist es Ehrensache, am World Bread Day von Zorra teilzunehmen und ein Brot dafür zu backen. Dieses Jahr gibt es eine Frühstücksblume für das Sonntagsfrühstück. Schmeckt ein wenig nach Milch- oder Kuchenbrötchen und auch die Zuckerschnecke hat sich ein Stück gekrallt und fleißig (immer noch zahnlos) daran rumgelutscht.


Für den Hefeteig braucht ihr:

500g Mehl (Typ 405 oder 550 oder eine Mischung aus beiden)
4 EL Zucker
1 Päckchen Trockenhefe
1/2 TL Bourbonsalz
250 ml Milch
100g Butter
2 EL Kakao

Das Mehl mit Zucker, Hefe und Salz in einer großen Schüssel mischen, die Butter in einem kleinen Topf zerlassen und die kalte Milch dazugeben (dann ist die Milch-Butter-Mischung gut temperiert). Mit der Mehlmischung zu einem Teig verkneten. Den Teig teilen und eine Hälfte mit dem Kakao verkneten. Beide Teighälften, abgedeckt etwa 45-60 Minuten ruhen lassen.

Eine 26er Springform mit Backpapier auskleiden. Beide Teige getrennt ausrollen, so daß sie ungefähr gleich groß sind. Übereinander legen und mit der Breitseite aufrollen. Die Rolle in 12 Stücke schneiden und mit Abstand in die Backform geben. Noch weitere 30 Minuten ruhen lassen.


In der Zwischenzeit den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen, nach der Gehzeit wird die Blume 20-25 Minuten gebacken, kann noch etwas auskühlen und ist fertig fürs Frühstück.

Dazu paßt sehr gut Butter und Orangenmarmelade oder auch nur ein warmer Kakao. Mr. Muffin und Fräulein Bagel brauchten nichts weiter zum Frühstück.






Mittwoch, 28. August 2013

Pflaumensalat

Es ist Pflaumenzeit. Hier freuen sich alle darauf. Pflaumenkuchen, Pflaumenmus, was ist Euer Lieblingsrezept ?

Früher war es Pflaumenkuchen mit Streuseln auf Thüringer Art. Mit dem Liebsten und seinen Rezepten hat der Pflaumensalat Einzug gehalten. Auch Mr. Muffin und Fräulein Bagel mögen ihn. Die Zuckerschnecke findet ihn nächstes Jahr bestimmt auch lecker. Das Rezept steht im alten Klassiker "wir kochen gut". Da gibt es noch manches zu entdecken. Pflaumensalat ist ein schnelles Rezept, prima vorzubereiten und ein paar Tage im Kühlschrank haltbar.


Je reifer die Früchte, umso leckerer ist er. Gestern habe ich einen Korb Zwetschgen gekauft, die waren noch so sauer, das ich davon Kuchen backen muß und leider keinen Salat haben werde. Am besten sind natürlich selbstgepflückte, da werden wir aber noch etwas warten müssen. Oder doch nach Körben Ausschau halten, die so aussehen, als müssen sie ganz schnell weg und dürften eigentlich nicht mehr verkauft werden.

Ihr braucht:

500g Pflaumen
50g Mandelblättchen
1-3 EL Zimtzucker (der wird auf Vorrat gemacht 30 Löffel Zucker und 1 Löffel Zimt) - je nach Süße der Pflaumen
1 Prise Nelke, gemahlen
1 EL Zitronensaft
3 EL Öl

So geht es:
Pflaumen entkernen und  kleinschnippeln, Mandelblättchen dazu, Zimt und Zucker, bischen Nelke, 1EL Zitronensaft und 3 EL Öl, durchmischen und im Kühlschrank ziehen lassen .
Für große Leckermäulchen  und sehr saure Pflaumen empfiehlt sich ein Topping (nicht vegan!) aus gezuckerter Kondensmilch, aber bei süßen Pflaumen ist es nicht nötig.